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Hummel – Schubert – Klavierquintette mit dem Ensemble „PRO ARTE TIROLENSI“

Februar 24 @ 20:00 - 22:00

 

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Johann Nepomuk Hummel (1778-1837)

Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass in Es- dur, op. 87

Johann Nepomuk Hummel, ein Schüler Mozarts, war einer der bedeutendsten Komponisten seiner Zeit und außergewöhnlicher Pianist.

Sein Klavierquintett op. 87, ist für die gleiche Besetzung wie das Forellenquintett von Schubert geschrieben.  Hummel schrieb sein Quintett 1802, Schuberts eine „Forelle“ im Jahr 1819. Hummels Musik bildet die Brücke vom Ende der Wiener Klassik zur Romantik und war im 19. Jahrhundert sehr populär und sehr oft gespielt. Im 20. Jahrhundert wurde diese wunderbare Musik immer weniger aufgeführt, und der Komponist geriet beinahe in Vergessenheit. Sein Klavierquintett gilt als Meisterwerk.

Franz Schubert (1798-1828)

Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass in A- Dur, D 667 „Forellenquintett“

In diesem fünfsätzigen Quintett, in dem Schubert sein bekanntes Lied „Die Forelle“ im Variationensatz als Thema verwendete, zeigt sich sein großes lyrisches Genie in einem großen kammermusikalischen Werk. Schubert hat dabei auf die zweite Violine des klassischen Quintetts verzichtet und durch einen Kontrabass ersetzt und erhielt dadurch die Möglichkeit, die dekorative Qualität des Klaviers in seinen oberen Oktaven auszuschöpfen. Vor allem aber hat er sich beliebten, ländlichen Tanzrhythmen zugewandt, um das Werk lebendiger zu gestalten.

 

Ausführend:

Ensemble „Pro Arte Tirolensi“:

Klavier: Alexander Ringler

Violine: Theresa Giehl

Viola: Romed Gasser

Cello: Christine Ransmayer

Kontrabass: Hans Anker

Eintritt € 15.-, ermäßigt für Schüler, Studenten und Lehrlinge € 10.-

Details

Datum:
Februar 24
Zeit:
20:00 - 22:00
Eintritt:
€15
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Kulturverein Achensee
Website:
www.kulturverein-achensee.at